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Wortmeldungen zum "Offenen Brief"

Wir freuen uns, dass der Offene Brief des Landesvorsitzenden Dr. Martin Kummer an die Mitglieder der Deutsch-Russischen Freundschaftsgesellschaft in Thüringen e.V unter den Mitgliedern der Gesellschaft eine positive Ressonanz gefunden hat und veröffentlichen hier in loser Folge dazu Wortmeldungen aus den Ortsgruppen:

Frau Dorothea S. aus Suhl

Sehr geehrter Herr Dr. Kummer, ich habe mir heute erlaubt, den unten formulierten Brief an das FW (Freies Wort,d.Red.) zu senden. Er ist auch meine Antwort auf Ihren "Offenen Brief". Ich denke, wir haben zur Zusammenarbeit mit Kaluga noch viele Potenzen. Neue Verbindungen mit Saratov und Kasan sollten andere Thüringer Städte übernehmen. Sie werden da sicher Initiativen entwickeln können, wenn die Landesregierung mitmacht.  Ich war in Suhl Russischlehrerin, bin Mitglied der Deutsch-Russischen Freundschaftsgesellschaft Thüringen e.V. und brauche nicht unbedingt ein Wörterbuch. Was den "Offenen Brief" unseres Präsidenten Dr. Kummer und die Haltung der Landesregierung zur Verbindung mit Russland betreffen, möchte ich anregen,dass man in Thüringen erst einmal eine Bestandsaufnahme der langjährigen guten Beziehungen , die nach der Wende weiter geführt wurden, realisiert.

So ist die Freundschaftsverbindung der Stadt Suhl mit Kaluga für uns eine feste Grösse. Ausdrücklich möchte ich hier Dr. Martin Kummer danken, der in Zusammenarbeit mit dem Suhler Stadtrat in seiner Amtszeit diese Kontakte am Leben gehalten hat. Am Suhler Gymnasium, meiner ehemaligen Wirkungsstätte, wird zu meiner grossen Freude das Fach Russisch wieder unterrichtet. Kollegin Birgit von Nordheim engagiert sich seit Jahren für den Schüleraustausch, in den ja auch die Eltern der Schüler in beiden Städten einbezogen sind. Es gibt Praktikanten aus Kaluga, die in der Stadt Suhl und in einigen Landtagsfraktionen in Erfurt nicht nur die Deutschkenntnisse festigen, sondern auch unsere Politik und Verwaltung kenenlernen dürfen. Ob sie von unserer "Demokratie" überzeugt sind,kann man nicht erfahren, da wird gelächelt. Dazu kommen Erfahrungs- und Kulturaustausche, z.B. im Hotel Thüringen und gegenseitige Bürgerbesuche. Zur Integration der Aussiedler habe ich die Auffassung, dass sie alle Deutschkurse besucht haben und eigentlich deutsche Freunde brauchen, die mit ihnen die Sprache festigen und ihnen viele unbekannte typisch deutsche Gewohnheiten, Bürokratie u.v.a.m. erklären. Untereinander sprechen sie noch immer konsequent russisch. Das ist nicht gut. Ihre Kinder beherrschen die Sprache schon perfekt und sind, so optimistisch bin ich aus Erfahrung, schon längst integriert!

Mit herzlichem Gruss, Dorothea Siebelist

Leicht gekürzt.

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