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Nach Pandemie wieder zurück in der zweiten Heimat

Bernd Christian Hyckel weilte wieder in Kirgisistan
Nach fast 16 Monaten besuchte ich im August meine zweite Heimat,die Kirgisische Republik. 
Die Corona-Krise hatte auch in Russland und in Zentralasien Werte erreicht, die keine Reisetätigkeit erlaubten! 
Hyckel - Bishkek
Foto: Hyckel
Wie ist die Lage vor Ort? 
Was hat sich verändert in dieser Zeit? 
Sind unsere Freunde,unsere Partner noch aktiv? All diese Fragen wollte ich vor Ort beantwortet wissen! 
Ja,ein neuer Präsident,hat die Macht übernommen und die parlamentarische Demokratie abgelöst! 
So werden fast alle Fragen des Landes nur vom Präsidenten entschieden. Das Land selbst braucht dringend Investitionen! 
Dafür wurde extra ein eigenes Ministerium geschaffen! 
Ich hatte Gelegenheit,den Minister zu treffen und mich über die Sachlage zu informieren. 
Die "Deutsche Botschaft" erwartete gerade eine neue "Chefin"! 
Doch konnte ich im Gespräch mit dem amtierenden Vertreter auf unsere guten partnerschaftlichen Beziehungen mit der "Mittelschule in Telman" aufmerksam machen. 
Das Treffen mit der Schulleitung in Bischkek, öffnete Wege zur Vertiefung der Beziehungen im kommenden Jahr! 
Hier planen wir eine gemeinsame Ausstellung über "Kunst und Kultur Kirgisiens" in der "Eisenberger Kunstgalerie". 
Dazu soll an der dortigen Schule ein Wettbewerb mit der Thematik: "Was weiss ich über Deutschland" gestartet werden. Dem Sieger dieses Konkurs' erwartet dann eine Reise zur Eröffnung der Ausstellung hier in Eisenberg. 
Nach einer knappen Woche endete unser "Orientierungsbesuch" in Kirgisien! 
Ich konnte neue "Brücken" bauen und freundschaftliche Kontakte, auch als Vertreter der Deutsch-Russischen Freundschaftsgesellschaft in Thüringen, festigen. 

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