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Gera: Schüler aus der russischen Partnerstadt zu Gast

 

 

Russische Schülerinnen und Schüler der 53. Oberschule aus Rostov am Don besuchten bereits zum fünften Mal seit 2014  ihre Partnerschule, das Osterlandgymnasium in Gera.

 

Elke Kolodzy schildert in einem Beitrag, wie die jungen Leute von ihren Gastgebern  aufgenommen wurden. 

Russischlehrerin Elke Kolodzy machte deutlich, wie wichtig die Begegnung junger Menschen sei, vor allem, wenn sie fremde Sprachen lernen und erhofft sich natürlich auch eine neue Motivation für das Lernen von Russisch als Fremdsprache am Osterlandgymnasium und für Deutsch als Fremdsprache an der Schule der Gäste. Toleranz, Akzeptanz, Andersartigkeit, Verständnis und Vielfalt kann man tatsächlich nur erfahren, wenn man den Kontakt miteinander pflegt.

Viel zu schnell neigte sich die Begegnung dem Ende zu. Der krönende Abschluss war sicherlich der letzte Abend mit den Eltern, Lehrern und einigen Sponsoren, bei dem auch das grüne Klassenzimmer eingeweiht wurde. Programm und Ansprachen begeisterten, berührten und zeigten, wie schnell die Kinder eine gemeinsame Sprache gefunden haben. Nach einem kulturellen Programm mit Schülerband, Tänzerinnen, Modenschau, Liedern und Gedichten machten alle deutlich, wie sehr sie die gemeinsame Zeit genossen haben. Kein Wunder, dass am nächsten Morgen vor der Abreise die Tränen rollten und man sich eigentlich nicht trennen wollte. Ein Wiedersehen wird es schon im kommenden Jahr in Rostow am Don geben.

 

Die Autorin ist Russischlehrerin am Osterlandgymnasium

 

Lesen Sie folgenden Beitrag, der am 9. Oktober 2018 im Lokalteil der Ostthüringer Zeitung erschienen ist. >>>.

 

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