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Tag der Opfer des Faschismus in Suhl

Erinnerung und Mahnung - wir dürfen nie vergessen

Seit 72 Jahren, also seit 1945 wird am zweiten Septembersonntag der Opfer des Faschismus gedacht. „Den Toten zur Ehre, den Lebenden zur Pflicht!“, lautet dabei der Leitgedanke. Millionen von Menschen sind während des Dritten Reichs in den Konzentrationslagern ermordet worden

Die Massenmörder des „Dritten Reiches“, die bedingungslos den Befehlen von Hitler und Himmler folgten, töteten die Männer, Frauen und Kinder. Gnade kannten sie keine.

Maurice Goldstein, damaliger Präsident des Internationalen Auschwitz Komitees sagte am 27. Januar 1995 in Birkenau anlässlich der Zeremonie zum 50. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

„.. denken Sie daran, dass mit der Niederlage des Dritten Reiches, die Nazi-Ideologie nicht verschwunden ist, dass faschistische und neonazistische Bewegungen, Organisationen und Parteien bereit sind, neues Unheil über die Menschen zu bringen.“

"Es darf nie wieder eine Zeit geben, in der wir nicht protestieren", zitierte Elke Pudzuhn die Worte eines KZ-Überlebenden.

Es ist Erinnerung und Mahnung zugleich, wenn am zweiten Sonntag im September die Suhler Bürgerinnen und Bürger im Stadtpark zusammenkommen. Wie in jedem Jahr wurden im Anschluss an die mahnenden Worte von den Teilnehmenden rote Nelken am Mahnmal niedergelegt.

Aus aktuellem Anlass auch noch diese Nachricht.

Obelisk2019

 

„Ein Schritt in die richtige Richtung“.

Sowjetisches Ehrenmal vor 45 Jahren eingeweiht

 

Ehrenmal1 Ehrenmal2 Ehrenmal3 Ehrenmal4 Ehrenmal5 Ehrenmal6 Lupe

Suhl - Am 5. Mai 1971 - also vor 45 Jahren - wurde das Sowjetische Ehrenmal neben der Feuerwehr eingeweiht.

Der Obelisk wurde endlich von Wildwuchs befreit (Eigenbetrieb - Herr R.Legler) und im nächsten Jahr soll eine Neubepflanzung erfolgen.

 

Die begrenzende Einfassung (Mauer) muss auch noch von Sträuchern befreit werden.

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