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Gedenken an den Überfall Deutschlands auf die Sowjetunion

Am 22. Juni 1941 um 4 Uhr morgens, überschritten Truppen Nazi-Deutschlands und seiner Verbündeten die Grenzen zur UdSSR. Die Einheiten der Roten Armee wurden von den deutschen Truppen entlang der gesamten Grenze angegriffen. Bombardiert wurden die Städte Riga, Kaunas, Vilnius, Grodno, Lida, Volkovysk, Brest, Kobryn, Slonim, Baranovichi, Bobruisk, Shitomir, Kiew, Sewastopol und viele andere Städte. Der Angriff richtete sich auf Eisenbahnknotenpunkte, Flugplätze, Marinestützpunkte der UdSSR, den Beschuss von Grenzanlagen und Einsatzgebieten der sowjetischen Truppen an der Grenze von der Ostsee bis zu den Karpaten.

Barbarossa

Der Große Vaterländische Krieg begann.

Zu diesem Zeitpunkt wusste niemand, dass dies der blutigste Krieg in der Geschichte der Menschheit sein würde. Und niemand konnte ahnen, dass die Namen von Helden-Städten wie Stalingrad, Leningrad, Kiew, Moskau und Brest und vieler anderer in der Welt bekannt wurden. Sie kündeten vom Mut und der Standhaftigkeit der Streitkräfte, des Opferwillens und des Einsatzes der Bevölkerung. Der Krieg endete nicht in Moskau, sondern er endete in der deutschen Hauptstadt Berlin, von wo er einst ausging. Nichts und niemand ist vergessen!

Gegen das Vergessen

Die Ortsgruppe Suhl der Deutsch-Russischen-Freundschaftsgesellschaft in Thüringen und die Basisgruppe Suhl des TVVdN / BdA führen anlässlich des Jahrestages des Überfalls auf die Sowjetunion am 22. Juni eine Gedenkveranstaltung durch. Sie ist den vielen Zwangsarbeitern, welche in der Rüstungsindustrie von Suhl und Umgebung ausgebeutet und geopfert wurden, gewidmet. Zum Gedenken laden wir alle interessierten Bürger und Freunde am Montag, den 22.Juni 2015 um 16:00 Uhr an der Gedenktafel am Suhler Waffenmuseum und um 17:00 Uhr an der Gedenkstätte, Friedhof Dietzhausen, ein.

Hubert Heiderich

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