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Resonanz auf Buchlesung

 

Unsere Redaktion erreichte dieser Tage ein Leserbrief aus Suhl, der sich auf das Deutschlandjahr der russischen Sprache und Literatur 2014/15 bezieht.

Unter dem Motto "Gemeinsam die Zukunft gestalten" veranstalteten Deutschland und Russland gemeinsam ein Jahr lang Projekte in den Bereichen Kultur, Bildung und Wissenschaft sowie Politik und Wirtschaft. Dynamisch soll es weitergehen in den deutsch-russischen Kulturbeziehungen: Von Sommer 2014 bis Sommer 2015 wird ein Jahr der deutschen Sprache und Literatur in Russland und ein paralleles Jahr der russischen Sprache und Literatur in Deutschland stattfinden.

Am 15.10. fand im Rahmen der Deutsch – Russischen Freundschaftsgesellschaft Thüringen e.V., Ortsgruppe Suhl, eine Buchlesung statt.

Getreu unserem Anliegen der Pflege der deutsch- russischen Freundschaft und dabei einmal im Jahr der Pflege der russischen Literatur, stand 2014 der russische Dichter Maxim Gorki im Mittelpunkt.

Unsere Freundin Elisabeth Pfestorf hatte sich intensiv, von Berufswegen gern, auf diese Veranstaltung vorbereitet und ließ uns das Leben Gorkis, seine Herkunft, seine Bücher, seine politischen Auffassungen, seinen Umgangskreis, seine Reisen, seine Familie – ja, letztendlich seinen Platz in der Weltliteratur verstehen.

Für mich gehörte Maxim Gorki nicht zu den Lieblingsdichtern. Doch durch die interessanten Ausführungen wurden Wissenslücken gefüllt und Interesse geweckt und zu Hause kontrolliert, stellten wir fest, wir haben Gorki in 4 Bänden – gut so!

Bei der Flut von Büchern, die heute den Markt überschwemmen, halte ich es für wichtig, durch bedeutende Schriftsteller der Vergangenheit, ihre Sicht auf die Geschichte zu erfahren oder dieses Wissen aufzufrischen und für die Gegenwart zu nutzen.

Nach Äußerungen anderer Teilnehmer an dieser Lesung, denke ich, dass sich die Vorbereitungsarbeit Elisabeth Pfestorf´s für die gut besuchte Veranstaltung gelohnt hat. Ich kann sie nur weiterempfehlen!

Marlis Heiderich

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