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Igor Belov zu Gast in Erfurt und Suhl

Wir haben einige Bilder des Tages eingestellt. Bitte auf das kleine Bild klicken:

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Die Aussenwirkung Russlands im deutschsprachigen Raum - Was interessiert die Russen an Deutschland und worüber reden Deutsche, wenn sie an Russland denken". Das war das Thema mit dem der russische Journalist Igor Belov in Erfurt und Suhl mit vielen Gesprächspartnern ins Gespräch kam.

Erfurt12a

Am 7. und 8. Mai 2012 weilte der Journalist auf Einladung der Freundschaftsgesellschaft auf Diskussionsreise im thüringer Land. Es war selbstverständlich, dass er zu den gegenwärtig brennendsten Problemen in der aktuellen Politik auch Stellung nahm und seine Zuhörer mit viel Hintergrundwissen vertraut machen konnte. Große Resonanz fand er bei seinen Diskussionspartnern der Walter-Gropius-Schule  und dem Herder-Gymnasium Suhl. Vielfältigen Fragen stellte er sich auch in den interessanten Foren in der Kleinen Synagoge Erfurt und im Hotel Thüringen in Suhl, die in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung stattfanden.

So betonte er vor Schülern des Herder-Gynmnasiums in Suhl, dass das Russlandbild im Westen Europas oft durch Klischees geprägt ist. In Deutschland und Russland treten nationale Stereotype im öffentlichen und privaten Leben, in Kunst und Kultur, in Politik und Wissenschaft immer wieder in Erscheinung. Vorurteil und Realität liegen dabei oft weit auseinander. Diskussionen werden teils noch an überholten Feindbildern festgemacht. Sie dokumentieren nicht nur das Selbstverständnis eines Landes, sondern geben auch Auskunft darüber, wie andere Länder und historische Ereignisse gesehen werden, wie sie einzuordnen und zu bewerten sind. Ist Russland, der böse Nachbar im Osten? Diese und weitere Fragen konnte Herr Belov am abend in einer Runde mit über 50 Teilnehmern, Mitgliedern  und Freunden Ortsgruppe Suhl der Deutsch-Russischen Freundschaftsgesellschaft beantworten. Im Verlaufe des Tage besuchte Herr Belov das Fahrzeugmuseum in Suhl. Sein Direktor, Herr Scheibe informierte den Gast, das bereits seit Anfang der 1990 Jahre in Suhl Projekte für Elektrofahrzeuge existierten. Am Nachmittag nahm der russische Gast an der Ehrung der Opfer des Faschismus  teil.

Presse-Echo

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