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Suhl - Eine Gedenkveranstaltung für die Opfer des Krieges

Anlässlich dieses Jahrestages wurde eine Vortragsrunde der „Deutsch- Russischen Freundschaftsgesellschaft in Thüringen e. V. Ortsgruppe Suhl“ am 20. Juni 2011 organisiert, bei der der Historiker Dr. Gerd Kaiser einen detaillierten Vortrag über die Ereignisse des Großen Vaterländischen Krieges lieferte. „Ein bewegender Vortrag. So etwas geht an die Nieren.“, meinte eine Teilnehmerin. Viele, wie sie hatten Fragen an den Historiker, die er offen beantwortete. Sein breites Wissen hat er sich nicht zuletzt direkt in Russland geholt. Denn er studierte dort Geschichte von 1951 bis 1956 an der Universität Moskau. So hatte er Einblicke in die Archive und von russischen Freunden bekam er Augenzeugenberichte, die den Großen Vaterländischen Krieg hautnah miterlebt hatten.

Über sein Erscheinen und seinen Vortrag war die Ortsgruppe sehr glücklich. Mit vielen Diskussionen ging dieser Tag zu Ende. Doch das nächste Treffen war bereits am 22. Juli organisiert. Denn dies ist der eigentliche Gedenktag für die Opfer des Faschismus.

Suhl22-6-11

Am Ehrenmal an der Würzburger Straße und der Gedenktafel für die Zwangsarbeiter am Waffenmuseum wurden Blumen niedergelegt und still den Opfern gedacht. Aber nicht nur die Aufrechterhaltung der Geschichte und ihrer Opfer liegt der Ortsgruppe am Herzen. „Die freundschaftlichen Banden zu den russischen Bürgern, der regelmäßige Schüleraustausch von Suhl und der Partnerstadt Kaluga und das Vertrautmachen mit der russischen Vergangenheit und Kultur sind Schwerpunkte für die Arbeit der Ortsgruppe“, sagte Vorsitzender und Mitglied im Landesvorstand Thüringen Hubert Heiderich. So hatten sie im vergangenen Jahr den Chor des „Heiligen Vladimir“ aus Moskau in die Kreuzkirche geholt, dem viele Suhler lauschten. Dieses Ereignis soll im September diesen Jahres wiederholt werden.

Text und Foto: © Götz/ dtoday 23.Juni 2011
Den Artikel und die Videoaufzeichnung können Sie hier >> herunterladen.

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