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Aitmatow - www.drfg-th.de

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Die 3.Spalte - Termine

Stand:2018-05-24

Vorschau Monat Mai 2018

Erfurt

02. - 15. Mai 2018 Europawoche in Thüringen. Ortsgruppe Erfurt in der Europaschule Erfurt Grundschule "Jakob und Wilhelm Grimm"

Dienstag, 8. Mai 2018, um 10.00 Uhr Kranzniederlegung auf dem Erfurter Hauptfriedhof und weitere Gedenkveranstaltungen in verschiedenen Städten und Gemeinden Thüringens

Dienstag, 8.Mai 2018, um 17.00 Uhr, Kundgebung auf dem Erfurter Anger "Tag der Befreiung - Nie wieder Krieg!" Es laden ein die Ortsgruppe Erfurt der Deutsch-Russischen Freundschaftsgesellschaft in Thüringen e.V. und der Stadtverband der Partei "Die Linke" sowie weitere Parter.

Gera/Altenburg

Am 8.5.2018, 13 Uhr Gedenken Ostfriedhof (Eingang Ehrenhain; Str. des Bergmanns) und gegen 11.00 in Altenburg(städtischer Friedhof)

Suhl

Am 08.05.2018 um 15:00 Uhr Gedenken in der Würzburger Straße, in Suhl und

um 17:00 Uhr, ehemaliger Friedhof, Parkanlage, in Zella Mehlis.

Um 19:00 Uhr in der Schauburg 2 Go in Zella Mehlis Filmveranstaltung zum Film „Die Kraniche ziehen“.

Mitglieder und interessierte Bürger sind bereits am 03.05.2018 um 15:00 Uhr zum Arbeitseinsatz am Ehrenmal in der Würzburger Straße eingeladen.

Weimar

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Literarischer Nachmittag am Samowar

Er folgte dem Jahrhundertweg - Leben und Werk des Tschingis Torekulowitsch Aitmatow

Aitmatow

Foto:rusbox.net

 

Die Stadt- und Regionalbibliothek Erfurt am Domplatz 1 und die Deutsch-Russische Freundschaftsgesellschaft e.V. laden wieder herzlich ein zu einer Veranstaltung aus der Reihe "Literatur am Samowar".

 

Am Mittwoch, dem 21. März, ab 16 Uhr

 

stehen die Erzählungen des 2008 verstorbenen Autors Tschingis Aitmatow im Mittelpunkt.

Literaturinteressierten ist er kein Unbekannter.

 

"Djamilja" kommt ihnen in den Sinn, "Die Richtstatt" und natürlich auch "Der Tag zieht den Jahrhundertweg". Genau genommen durchzieht die Beschreibung des Jahrhundertweges das gesamte Werk.

Der Leser erfährt von alten Mythen und Legenden, aber auch von Zukunftsvisionen des Autors.

Aitmatow fragt nach den Widersprüchen im Inneren des einzelnen Menschen und innerhalb der Menschheit ebenso wie nach tiefen Gefühlen und schicksalhaften Begebenheiten.

 

Die poetischen Beschreibungen der Landschaft strahlen eine tiefe Naturverbundenheit aus. Eine immense politische und künstlerische Aktivität hielt Aitmatow stetig in medias res und trieb ihn zur Auseinandersetzung mit den Themen der Welt an.

Tee, Gebäck und eine entsprechende Raumausgestaltung geben dieser gemeinsamen Veranstaltung von Bibliothek und Deutsch-Russischer Freundschaftsgesellschaft ihren ganz eigenen Charakter.

 

Die Besucher der Lesung erwartet eine spannende, aber auch genussvolle literarische Zeitreise.

 

Der Eintritt ist frei.

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