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Hubert Seipel - Putins Macht

Warum Europa Russland braucht.
von Hubert Seipel
ISBN 13: 9783455002867
 „Putins Macht“ heißt das kürzlich  erschienene neueste Buch von Hubert Seipel, in dem der Journalist der „Operation Machterhalt“ ebenso nachgeht, wie dem Verhältnis von Angela Merkel zu Russlands Präsident oder der Frage „Warum Europa Russland braucht?“.
Putins Macht

Wie Russland den USA die Führungssrolle in Europa streitig macht

Europa steht mitten in einem gefährlichen Spannungsfeld zwischen den USA und Putin - höchste Zeit, sich neu zu orientieren
Die USA sind ein unberechenbarer Partner geworden, der etwa beim Thema Nord Stream 2 auf schlichte Erpressung setzt. Aber wie wird sich die EU nach dem Attentat auf Nawalny und die Wahlen in Belarus zu Russland verhalten? Mit wem wird sie in die Zukunft gehen?
Kaum jemand kennt Wladimir Putin so gut wie Hubert Seipel, der als einziger westlicher Journalist einen direkten, persönlichen Zugang zu ihm hat. In seinem neuen Buch analysiert er die Politik Russlands der letzten Jahre, das unfruchtbare Kräftemessen der EU mit Russland und ein globales Machtsystem, das sich neu ausrichtet.
Ungewöhnlich fundierte Einblicke in die russische Politik vom einzigen westlichen Journalisten, der einen direkten Zugang zu Putin hat.
Hubert Seipel ist ein renommierter Journalist und Filmemacher.
Er wurde 1950 in Altenau-Wasserlos geboren.
Zunächst  arbeitete er als Redakteur und Auslandskorrespondent für Stern und Spiegel, bevor er Anfang der neunziger Jahre zum Fernsehen wechselte und sich auf komplexe wirtschaftliche und politische Themen spezialisierte. So entstanden  Filme über Josef Ackermann und Joschka Fischer.  2012 sendete die ARD Seipels Dokumentation Ich, Putin - ein Portrait. Besonders intensiv hat sich Seipel mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin auseinandergesetzt.
Aktuell ist von ihm erschienen: „Putins Macht. Warum Europa Russland braucht“. 
Anfang 2014 führte er das weltweit erste Fernsehinterview mit Edward Snowden.
Im November 2014 interviewte er Putin zu seiner Position im Ukraine-Konflikt für die ARD.
Seine Filme wurden u.a. zweimal mit dem Deutschen Fernsehpreis, dem Helmut-Schmidt-Journalistenpreis und dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.

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