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Dialog an der Wolga

„Dialog an der Wolga“  

 

"Russisch-deutscher Dialog: Probleme und Möglichkeiten der Zusammenarbeit"

Am 29. Oktober und 01. November 2020 fand in Wolgograd das internationale Forum der Volksdiplomatie „Dialog an der Wolga“ statt. 
Unter dem Motto „Frieden und Verständigung im 21. Jahrhundert“ haben sich Vertreter der Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft online zu einem Gedanken- und Meinungsaustausch getroffen.
Programm, Teilnehmerliste und weitere Informationen in Englisch und Russisch finden Sie unter http://dialognavolge.ru/
Die Veranstaltung wurde von der Wolgograder Regierung organisiert und fiel zeitlich mit dem 75. Jahrestag des Zweiten Weltkriegs und dem 75. Jahrestag der Vereinten Nationen zusammen.
Das Forum wurde aufgrund der COVID-19 Situation digital übertragen.
Dialog an der Wolga Lupe
An dem Runden Tisch nahmen Experten, Wissenschaftler, Mitarbeiter des Außenministeriums der Russischen Föderation und des Außenministeriums der Bundesrepublik Deutschland sowie Vertreter öffentlicher Organisationen Russlands und Deutschlands teil.
Der Runde Tisch wurde von Professor,  Tatyana Vasilievna Evdokimova, Leiterin der Abteilung für Allgemeine Geschichte und Methoden des Geschichts- und Sozialwissenschaftsunterrichts moderiert. 
Der stellvertretende Forschungsdirektor am Institut für Europa RAS, Leiter der Abteilung für Länderstudien, Leiter des Zentrums für Germanistik am Institut für Europa RAS Wladislaw Borisowitsch Belov legte unter dem Thema "Die Politik der Russischen Föderation gegenüber der BRD", einen interessanten Einführungsbericht vor.
In ihrer Rede am 1.November 2020 "Herausforderungen der deutsch-russischen Beziehungen" stellte Jekaterina Petrovna Timoshenkova  eine erhebliche Verschlechterung des politischen Dialogs zwischen Moskau und Berlin fest, die sich in naher Zukunft nicht ändern wird.
Die Bundestagswahlen und der Regierungswechsel in Deutschland im Jahr 2021 werden seitdem nicht zu einer Änderung der russischen Politik der BRD führen.
Zu den Gewinnern dürften Bündnis 90 / Die Grünen gehören, ein konsequenter und Hauptkritiker Russlands.
Der Rücktritt von A. Merkel aus dem Amt des Kanzlers wird auch die Position der Kritiker der Russischen Föderation in der CDU und der künftigen Koalition stärken. Ein weiterer wichtiger Faktor, der beim Aufbau eines deutsch-russischen Dialogs in der Zukunft berücksichtigt werden muss, ist die Einschränkung der üblichen Kommunikationsformate aufgrund der Pandemie.
Diese Situation zwingt die Zivilgesellschaft, nach neuen Plattformen für die Interaktion zu suchen und in den Internetraum und in soziale Netzwerke zu wechseln.
Die Vorstandsvorsitzende der Stiftung West-Östliche Begegnungen, Jelana Hoffmann, BDWO-Vorsitzender Peter Franke und Vorstandsmitglied Eva Aras nahmen am Runden Tisch „Russisch-Deutscher Dialog: Probleme und Möglichkeiten der Zusammenarbeit“ teil:

Forum abrufen:

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