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„Kommt wieder, aber ohne Waffen!“

zum unserem Thema Gedenkkultur mal ein sehr schönes Beispiel

 

 

wie Jugend mit diesem Thema umgehen kann. Wir haben zwar dieses Theaterstück des deutsch-russischen Schüleraustausches nicht gefördert, aber tun das jetzt mit seiner Aufführung am Emanuel Kant Gymnasium Leinfelden-Echterdingen, Baden-Württemberg aus Mitteln des Sympathieprogramms Partnerland der Stiftung West-Östliche Begegnungen Berlin.

 

„Kommt wieder, aber ohne Waffen!“

 

Dieser Satz, den eine russische alte Frau 1949 zu einem deutschen Kriegsgefangenen beim Abschied sagte, ist der Titel eines Theaterstücks, das Ende Oktober in Süddeutschland auf Tournee geht. Es handelt von deutschen Kriegsgefangenen in Russland, in Wladimir und Nischni Nowgorod, dem damaligen Gorki und beruht auf Tatsachenberichten, die dem gleichnamigen Buch von Peter Steger entnommen sind. Frau Ebding, ehemalige Lehrerin am IKG, war von 2014 – 2017 Landesprogrammlehrerin am Gymnasium Nr. 1 in Nischni Nowgorod. Zusammen mit ihrer Kollegin Marina Kotschkina und Schülerinnen und Schülern der Klasse 10 erarbeitete sie das Stück, das sich um drei Protagonisten rankt. Einer von ihnen, der 95jährige Wolfgang Morell aus Erlangen, wird die Truppe begleiten und nach der Aufführung für Fragen zur Verfügung stehen. Das Stück wird in deutscher und russischer Sprache (mit deutschen Übertiteln) dargeboten. Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

 

Aufführung: Dienstag, 24. Oktober, 19 Uhr in der Aula des Immanuel-Kant-Gymnasiums

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