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8.Mai 2014 - Tag der Befreiung vom Faschismus

Am 8. Mai 1945 endete mit der bedingungslosen Kapitulation der faschistischen Wehrmacht der Zweite Weltkrieg. Es war die Befreiung Europas durch die Alliierten von einem massenmörderischen Regime, wenngleich viele Deutsche das damals nicht so sahen.

Wir alle, die nach dem Krieg geboren sind, sollten das nicht nur wissen, sondern uns immer daran erinnern und den Kindern und den Kindeskindern weiter vermitteln. Weil, wer die Lehrstunden der Geschichte vergisst, ist dazu verurteilt, immer wieder diese Lehrstunden zu erleben mit all den Fehlern und Verlusten, die bereits geschehen waren. Das gilt vor allem heute.

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Fotos: U. Pohlitz  Zum Vergrössern auf Foto klicken!

Am Ende seiner Rede von 1985 schloss der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker mit Worten, die heute aktueller denn je sind:

"Die Bitte an die jungen Menschen lautet:

Lassen Sie sich nicht hineintreiben in Feindschaft und Haß

gegen andere Menschen,

gegen Russen oder Amerikaner,

gegen Juden oder Türken,

gegen Alternative oder Konservative,

gegen Schwarz oder Weiß.

Lernen Sie, miteinander zu leben, nicht gegeneinander.

Lassen Sie auch uns als demokratisch gewählte Politiker

dies immer wieder beherzigen und ein Beispiel geben."

Quelle: http://www.bundespraesident.de/

Von den "Qualitätsmedien" dieses Landes weitgehend unbeachtet, ehrten mit Kranzniederlegungen Bürger Thüringens, so in Erfurt, Gera, in Nordhausen, in Sondershausen, Saalfeld, Eisenach, in Pössneck und weiteren Städten und Gemeinden, die Opfer des Zweiten Weltkrieges. Eingedenk der Tatsache, dass die Rote Armee und das sowjetische Volk mit über 27 Millionen Toten die grössten Opfer dieses gegen die Völker Europas gerichteten verbrecherischen Krieges Nazideutschlands zu verzeichnen hatte, fanden an Opfer- und Gedenkstätten der Sowjetarmee zahlreiche Gedenkkundgebungen statt.

 

Der thüringer Justizminister Dr.Holger Poppenhäger (SPD) bezeichnete in Erfurt den 8. Mai als Tag von besonderer historischer Bedeutung. In einer Erklärung forderte Pfarrer i.R. Karl Metzner von der Bundesregierung verbindliche Massnahmen der Deeskalation in der Ukraine und eine Politik zum Abbau der Spannungen mit Russland. Von den Medien in unserem Land verlangte er eine sachgerechte Berichterstattung und vor allem rhetorische Abrüstung. Zugleich regte er an, dass die Einberufung einer europäischen Sicherheitskonferenz unter Einbeziehung der Konfliktparteien eine Vertrauen bildende Maßnahme sein könnte.

Eine Rezitation des Gedichtes von Jewgeni Jewtuschenko "Meinst Du die Russen wollen Krieg?" in russischer und in deutscher Sprache, vorgetragen von Mitgliedern der Ortsgruppe Erfurt unserer Gesellschaft, ergänzte die von Sorge um die Erhaltung des Friedens in Europa getragene Veranstaltung.

 

Über das Echo  in der Presse zu den wichtigsten Meldungen zum 8.Mai 2014 können Sie sich hier einen Überblick verschaffen.

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