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Aufruf zur Kundgebung:

 

Der Erfurter Friedenskreis, die Offene Arbeit des evangelischen Kirchenkreises Erfurt, die Deutsch-russische Freundschaftsgesellschaft, LV Thüringen, Stadtverband Erfurt und die AG Frieden und Internationale Politik der Partei DIE LINKE rufen zur Teilnahme auf.

 

Wir machen uns Sorgen und fordern von der Bundesregierung: 

Verringert die Kriegsgefahr!

Die derzeitigen Diskussionen über Einschränkungen während der Pandemie, über die Preis- und Lohnentwicklung und die Probleme der ländlichen Räume sind sofort vollkommen gegenstandslos, wenn es in Europa zu einem neuen großen militärischen Konflikt kommt!!

Aufgrund der Stationierung von NATO-Atomwaffen in der Bundesrepublik und als Teil des Bündnisses wären wir in Deutschland, auch in Thüringen, in so einem Konflikt sofort MITTENDRIN. 

 

Freitag, 04.03.2022, 16.00 Uhr, Anger 1, Dauer: eine Stunde

 

Es sprechen

MOVertreter der Erfurter Zivilgesellschaft

 

Erfurterinnen und Erfurter, zeigen wir unsere Besorgnis öffentlich und unterstützen wir den Ruf nach Besonnenheit und Abrüstung!!

„In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen - Idioten suchen nach Schuldigen" (aus dem Spanischen).

 

Für eine friedliche Lösung der Ukraine-Krise!

Gegen die weitere Eskalation!

Für eine Berücksichtigung der Sicherheitsinteressen beider Seiten!

Verhandeln statt Säbelrasseln!

Kein neuer großer militärischer Konflikt in Europa!! 

 

Wir rufen alle Mitglieder der Gesellschaft auf :

Nutzt die Möglichkeit gegen die Kriegsgefahr Eure Stimme zu erheben.

Stoppt endlich die Kriegshysterie.

 

 Günter R. Guttsche

Im Namen der Organisatoren

 

 

 

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