.

100.000 Euro für überlebende Veteranen der Roten Armee

Spenden an 75 Veteranen übergeben

 

Veteranen der Roten Armee

Anfang des Jahres 2021 hatte unsere Gesellschaft gemeinsam mit weiteren Vereinen zu einer Spenden Aktion für die heute noch in den Staaten der ehemaligen Sowjetunion lebenden 75 hochbetagten Veteraninnen und Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs aufgerufen. Sie waren dabei und haben unter Einsatz ihres Lebens und ihrer Gesundheit mitgeholfen, unter hohen eigenen Verlusten nicht nur ihr Heimatland Russland, Ukraine und Weißrussland, sondern auch ganz Osteuropa von den mörderischen Eliten des deutschen Herrenmenschentums und deren bestialischen Einsatztruppen zu befreien. Heute veröffentlichen wir die Reaktion auf diesen Spendenaufruf , der uns am 15.05.2021 von Frau Dr. Marianne Linke, Organisatorin dieser Aktion zugegangen ist. Auch von unserer Gesellschaft sind beträchtliche Einzahlungen auf das Spendenkonto eingegangen.
Dafür noch einmal ein herzliches Dankeschön an usere Mitglieder.
Hier die Antwort von Frau Dr. Marianne Linke
gesendet am 13.05.2021
Liebe Freunde,
ich komme auf meine Mail vom 26.12.2020 zurück. Unser Spendenaufruf hatte zum Jahreswechsel die stattliche Summe von 100.000 Euro überschritten.
 
Heute hatte ich Gelegenheit mit Rainer auf Einladung einer Gruppe russischer Veteraninnen, die die Leningrader Blockade erlebt und überlebt haben an einer Videokonferenz teilzunehmen.
Stellvertretend für Euch alle, durften Rainer, Anne Rupp und ich den Dank und die warmherzigen freundschaftlichen Grüße für unsere großartige solidarische Aktion hierbei entgegennehmen.
 
Uns alle verbindet der Wunsch, dass dieser 1945 in den Herzen und in den Köpfen verinnerlichte Wunsch: Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! von uns weitergetragen und von der
jungen Generation unserer Völker ebenso weitergelebt werden mag! Gerade um Letzteres umzusetzen, bleiben wir gewiß im Gespräch.
 
Herzlichen Dank an General Lipowoi und unseren Freund Oleg Jerjomenko, die diesen Kontakt hergestellt haben und die Verbindung zwischen uns halten werden.
 
Mit solidarischen Grüßen in die Runde
Marianne 

Dieser Artikel wurde bereits 257 mal angesehen.



.