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Die 3.Spalte - Termine

Stand: 2018-07-06

 

Monat Juni 2018

24.-28.Juni 2018 - Delegation aus Kaluga zu einem Arbeitsbesuch in Suhl

 

Monat Juli 2018

Donnerstag, 26.Juli 2018, 17.00 Uhr Stammtisch - Vortrag und Diskussion mit Gottlob Korda zum Thema Soldaten für den Frieden - einWiderspruch? Johannesstrasse 49, Erfurt.

Sommerkonzerte der Gruppe "Kyrillisch"

aus St.Petersburg

 

Sonntag, 29. Juli 2018,17.00 Uhr, Liebfrauenkirche in Langewiesen, Hauptstrasse

Montag, 30. Juli 2018 um 18.00 Uhr, Michaeliskirche Erfurt, Michaelisstraße 10, 99084 Erfurt

Dienstag, 31. Juli 2018, um 18.00 Uhr, Traukirche von Johann-Sebastian Bach in Dornheim

Vorschau August 2018

Donnerstag, 30.08.2018, 18.00 Uhr, Büro Johannesstrasse 49 - die Ortsgruppe Erfurt lädt ein: Stammtisch zum Thema: Unser AA-Projekt "Duale Hochschulausbildung". Referent: Dr. Reinhard Duddek

Vorschau September 2018

Samstag, 29.09.2018, 19.30 Uhr - Russischer Konzertabend mit dem Orchster Singertal, CongressCenter Suhl, Karten: 0160 240 40 25

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Städtepartnerschaft Kaluga -Suhl

Kurzportrait

Kaluga (russisch Калу́га) ist eine russische Stadt an der Oka, rund 190 km südwestlich von Moskau. Sie hat 324.698 Einwohner (Stand 14. Oktober 2010).

Kaluga1

Bahnhof Foto:Виктор Кос

Kaluga wurde 1371 als Festung das erste Mal urkundlich erwähnt, die Stadt entstand als Grenzfestung im Südwesten des Moskauer Reiches. Nach 1500 bildete es kurzzeitig ein eigenes unabhängiges Fürstentum. 1606/07 war Kaluga Zentrum des Bauernaufstandes unter Iwan Bolotnikow. Vom 17. bis zum 19. Jahrhundert entwickelte sich Kaluga zu einer Handelsstadt, da sie auf der Route zwischen Moskau und der Ukraine lag. 1718 ließ Peter I. hier eine Segel- und 1720 eine Papiermanufaktur errichten. Während des Vaterländischen Krieges machte sich Kaluga einen Namen, als die in der Stadt stationierten Truppen Kutusows ein Ausweichen der napoleonischen Truppen nach Süden verhinderten. Mit der Gründung eines Physik-Institutes 1892 wurde der Grundstein für die Forschungstätigkeit in Kaluga gelegt, sein Gründer Konstantin Ziolkowski gilt als Vater der russischen Raumfahrt, sein ehemaliges Wohnhaus ist heute ein bedeutendes russisches Raumfahrtmuseum. Dadurch gilt Kaluga als „Wiege der Kosmonautik“.

Im Zuge des Zweiten Weltkriegs wurde Kaluga im Oktober 1941 kurzfristig von der Wehrmacht besetzt, jedoch schon im Dezember 1941 von der Roten Armee zurückerobert. In der Folgezeit bestand in der Stadt das Kriegsgefangenenlager 107 für deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs.

Heute ist Kaluga der Verwaltungssitz der Oblast Kaluga und eine bedeutende Forschungs- und Industriestadt.

Am 28. November 2007 eröffnete VW Russland in Kaluga ihr 370 Mio. Euro teures Werk, um die hohen Importzölle von damals 25 % durch Produktion vor Ort zu sparen. Die weiteren Pläne sehen vor, in der nun abgeschlossenen ersten Ausbaustufe des Werkes im ersten Halbjahr 2008 rund 66.000 Fahrzeuge beider Marken (Volkswagen und Skoda) zu montieren. In der zweiten Ausbaustufe ab Herbst 2008 wird dann das Werk mit eigenem Karosseriebau, Lackiererei und Endmontage bei einer Kapazität von bis zu 180.000 Fahrzeugen die Produktion aufnehmen. Für diesen Zweck wurden von VW bereits in den Ruhestand ausgetretene Mitarbeiter wieder gewonnen[3].

Auch Volvo und Renault haben sich mit einer LKW-Fabrik in Kaluga angesiedelt. 2010 hat die PSA-Gruppe (Peugeot und Citroen) gemeinsam mit Mitsubishi einen Produktionsstandort in Kaluga eröffnet.

Arbeitgeber im Energiemaschinenbau ist das „Kalugaer Turbinenwerk“ in der Moskauer Straße mit einer eigenen Stahlformgießerei.

 

In der Region befindet sich das Künstlerstädtchen Tarusa.

Homepage Stadt Kaluga >>  http://www.kaluga.ru/

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