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Die 3.Spalte - Termine

Stand: 2019-01-29

 

Januar 2020

Samstag, 25.01.2020 um 19.00 Uhr - Wyssozki-Programm im KUKUNA  Bad Tabarz >>>

Februar 2020

Donnerstag, 20. Februar 2020, 16.00 Uhr, Jahresversammlung der Ortsgruppe Suhl der DRFG

Freitag, 28. Februar 2020, 17.00 Uhr, Jahresversammlung der Ortsgruppe Erfurt der DRFG

März 2020

Samstag, 21. März 2020, Jahreshauptversammlung der DRFG in Thüringen e.V. und Wahlen zum Vorstand 

Dienstag, 24. März 2020, ab 16 Uhr, Literatur am Samowar
Von Zerbst nach Moskau, von Sophie zu Jekaterina – das legendenumwobene Leben Katharinas II. - Bibliothek Domplatz Eintritt frei

 

 

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Republiken der Russischen Föderation vorgestellt

Die Ortsgruppe Erfurt veranstaltete am 4. Juli 2013 ein Stammtischgespräch im Rahmen unserer Reihe "Republiken der Russischen Föderation vorgestellt" - Die Republik Mordowa (Mordwinien). Es sprach der Landtagsabgeordnete Herr Egon Primas - Vorsitzender des Freundeskreis Mordowa

Mordwinien liegt im Föderationskreis Wolga zwischen Moskau und der Wolga. Es grenzt im Norden an die Oblast Nischni Nowgorod, im Westen an Oblast Rjasan, im Osten an Oblast Uljanowsk, im Nordosten an Tschuwaschien und im Süden an die Oblast Pensa.

Siehe Landkarte<< hier klicken>>>

Die Republik Mordwinien gliedert sich in 22 Rajons sowie einen Stadtkreis, der von der Republikhauptstadt Saransk gebildet wird. Saransk ist auch die einzige Großstadt der Republik; mit großem Abstand folgen Rusajewka und Kowylkino sowie vier weitere Städte und 14 Siedlungen städtischen Typs.

In Mordwinien gibt es etwa 500 Seen und zehn Flüsse mit mehr als 100 Kilometer Länge: die Mokscha mit den in ihrem Einzugsgebiet fließenden Issa, Siwin, Wad, Parza und Wyscha sowie die Suramit Alatyr, Insar und Pjana. Die größten Seen sind Inerka und Tatarka.

Kathedrale in Saransk Primas -Stammtisch Die Republik Mordowa Klick auf das Bild!

Die orthodoxe Kathedrale von Saransk/Foto Wikipedia

Die Mordwinen sind ein finno-ugrisches Volk, das stärker als die benachbarten dem Assimilationsdruck durch die Russen ausgesetzt ist. So waren bei der letzten Volkszählung 2010 nur rund 40 % der Einwohner Mordwinen. Die Russen stellen die Bevölkerungsmehrheit. Eine große Minderheit sind die Tataren. Die kleineren Minderheiten wie die Ukrainer, Weißrussen (2002: 1.240 Personen) undTschuwaschen (2002: 1.097 Personen) schrumpfen durch Rückkehr in ihre Heimatregionen. Seit 1970 verringert sich die Bevölkerungszahl stetig. In den vierzig Jahren von 1970 bis 2010 betrug der Rückgang 194.807 Menschen oder 18,9 %.

 

Amtssprachen sind gleichberechtigt die beiden mordwinischen Sprachen Ersjanisch und Mokschanisch sowie das Russische. Die Mehrheit der Bevölkerung bekennt sich zur Russisch-Orthodoxen Kirche.

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