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Ich denke immer noch oft „Charascho“!

 

 

In den letzten Tagen erreichte uns ein lieber Brief aus Coburg, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

Liebe Mitglieder und Freunde der Deutsch - Russischen Freundschaftsgesellschaft Thüringen !


Mein Name ist Karin Diekmann und von Beruf bin ich Russischlehrerin,allerdings schon einige Jahre in Rente. Meine letzten Berufsjahre verbrachte ich an der Rudolf-Steiner-Schule in Coburg(Oberfranken). An dieser Waldorfschule lernen die Schüler von der 1.Klasse an Russisch und Englisch. Leider musste ich sehr schnell feststellen, dass die meisten meiner Schüler das Fach Russisch als ziemlich "überflüssig" ansahen, sozusagen ohne praktischen Wert. Was tun ?

Die Schüler brauchten dringend ein AHA-ERLEBNIS, sozusagen Russisch zum Anfassen. Ich entwickelte gemeinsam mit ihnen das Projekt "RADUGA".

Coburg-DRJA1

Seit dem Schuljahr 2001/2002 haben jährlich Schüler aus Coburg und Schüler der Waldorfschule"Raduga" in Woronesh die Menschen,deren Sprache sie so mühsam erlernen, hautnah erleben dürfen. Fast 15 Jahre wird dieser Schüleraustausch mittlerweile praktiziert.

Kürzlich hatte ich nochmals die Gelegenheit, mit den Schülern der 11.Klasse nach Russland zu fahren und zu sehen, wie sich meine Idee vom Regenbogenbogen (russ. Raduga) in den vergangenen Jahren vor allem mit Hilfe der Eltern hier wie dort zu einer stabilen Brücke von Coburg nach Woronesh entwickelt wurde.

Nachdem ich von der Reise zurückgekehrt war, stellte mir eine junge Journalistin die Frage,"ob denn heute das Erlernen der russischen Sprache noch zeitgemäß sei". Ich schrieb ihr einen langen Brief, woraufhin sie sich mit den Schülern(d.Red.) Franziska und Lennart traf. Der nachstehende Artikel entstand.

Leider interessiert sich bis heute keine der Coburger Tageszeitungen für den Bericht. Sehr schade!

Aber vielleicht möchten Sie erfahren,wie es den Mädchen und Jungen in der Partnerschule und in den russischen Familien ergangen ist ?

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Karin Diekmann​

 

Ja, liebe Frau Diekmann, das möchten wir!

 

Sie können den in Coburger Tageszeitungen nicht veröffentlichten Artikel als pdf-Datei hier ansehen und  herunterladen! >>>

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