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KRASNODAR: KONFERENZ DER STÄDTEPARTNER

2017-06-29

 

Vom 28. bis zum 30. Juni findet in Krasnodar die XIV. Deutsch-Russische Städtepartnerkonferenz statt. Themenschwerpunkte sind u.a. interkommunale Kontakte, Wirtschaft, Kultur und Jugendaustausch.

Lesen Sie hier den Wortlaut der gemeinsamen Erklärung des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der Russischen Föderation S. W. Lawrow und des Bundesministers des Auswärtigen der Bundesrepublik Deutschland S. Gabriel über die Durchführung eines deutsch-russischen Jahres der kommunalen und regionalen Partnerschaften 2017/2018 vom 28.06.2014.

Wir meinen ein guter Start in die Jahre 2017/2018. Allerdings bleibt noch vieles zu tun.

Den deutsch-russischen Beziehungen geht es mies, das ist kein Geheimnis. Und wenn es „oben” schlecht läuft, muss man „unten” aktiv werden. Das steckt hinter dem Konzept der Städtepartnerschaften, dem nicht nur eine eigene bilaterale Konferenz, sondern bald auch ein Kreuzjahr gewidmet wird. Aber warum eigentlich kleine Brötchen backen, wenn es doch einen ganzen Brotlaib braucht?

Die Moskauer Deutsche Zeitung macht deutlich, welchen Zweck deutsch-russische Städtepartnerschaften in den aktuellen Zeiten haben.

„Als erste zwischen Russland und Deutschland entstand 1957 die Partnerschaft zwischen dem westdeutschen Hamburg und dem sowjetischen Leningrad (heute St. Petersburg). Damals wandte sich der Stadtsowjet Leningrads mit dem Vorschlag einer Städtefreundschaft und einer Einladung an die Newa an Hamburg. Hamburg und erst recht das Auswärtige Amt waren skeptisch, da gesellschaftliche Kontakte zu Russland gemäß der damaligen Bundespolitik eigentlich nicht gefördert werden sollten. Besuche in der Region waren gar komplett untersagt. Und trotzdem schickte die Elbestadt – ohne Billigung aus Bonn – letztlich eine Delegation an die Newa. Und die Kontaktaufnahme zwischen Russlands „Tor nach Europa“ und Deutschlands „Tor in die Welt“ gelang…

…Das Beispiel Hamburg – St. Petersburg zeigt das: Obwohl nach der offiziellen Freundschaftserklärung damals zunächst zwanzig Jahre lang die meisten Pläne im gesellschaftlichen und kulturellen Bereich vor allem gute Absichten blieben, konnten doch auch erste Vereinbarungen erreicht werden, die bis heute bestehen: zum Beispiel das Hanse-Office in St. Petersburg, ein gemeinsames Büro Hamburgs und Schleswig-Holsteins, sowie ein Außenwirtschaftsbüro von Petersburg in Hamburg. Ab 1977 folgten dann doch die ersten Schüleraustausche nach Russland, 1979 fanden die ersten „Leningrad-Tage“ in Hamburg statt, zwei Jahre später die „Hamburg-Tage“ in Leningrad. Und als dann die Sowjetunion Anfang der Neunziger zu zerfallen begann und die Versorgungslage kritisch wurde, waren die beiden Hafenstädte schon so gut befreundet, dass der Hamburger Senat glatt 4,5 Millionen Mark Soforthilfe bereitstellte und die Bevölkerung per „Paketbrücke“ des Arbeiter-Samariter-Bundes oder auf persönlichem Wege Sach- und Geldspenden an die Newa schickte.

Während die Metropolen Moskau (Städtepartner von Berlin und Düsseldorf) und St. Petersburg (Hamburg und Dresden) neben gesellschaftlichen und künstlerischen Kontakten und Projekten heute vor allem Kooperationen im Business-Bereich fördern, trifft man in kleineren Städten oft buchstäblich auf der Straße auf Folgen der Städtepartnerschaft“.

Als Beispiel einer funktionierenden Partnerschaft gilt auch die Liaison zwischen Kaluga in der Russischen Föderation mit der Stadt Suhl in Thüringen, die im Jahre 2019 ihr 50 jähriges Bestehen feiern wird.

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Der Vorsitzende der DRFG in Thüringen, Dr. Martin Kummer ist als Gast dieser Konferenz nach Krasnodar gereist und sandte uns einige Zeitungsbeiträge zu diesem Thema aus der russischen Stadt.

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