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Ukrainer interessiert am Dualen Studium

Nachfolgend veröffentlichen wir einen Beitrag der Dualen Hochschule Eisenach/Gera.

Eine Delegation von Vertretern ukrainischer Hochschulen hat sich am 17. Mai auf dem Campus Eisenach der Dualen Hochschule Gera-Eisenach (DHGE) über Studienabläufe und –bedingungen informiert. Sie folgte einer Einladung der gemeinnützigen „Stiftung West-Östliche Begegnungen“, die ein entsprechendes Projekt im Rahmen des Programms des Auswärtigen Amtes „Ausbau der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland“ realisiert.

 

Vizepräsident Prof. Dr.-Ing. Matthias Gröger begrüßte am 17. Mai auf dem Campus Eisenach eine sechsköpfige ukrainische Delegation und stellte das duale Studium in Eisenach und Gera vor. Die vom Erfurter Stadtratsmitglied Dr. Duddek, der auch dolmetschte, begleiteten Gäste kamen aus Kiew von der Fakultät für Computerwissenschaften und Kybernetik der Nationalen Staatlichen Schewtschenko-Universität, der Akademie der Wissenschaften der Ukraine, der Nationalen Pädagogischen Drahamanow-Universität und der Taurischen Nationalen Vernadskii-Universität, ehemals Akademie für kommunale Steuerung. Als Gast von der Eisenacher Stadtverwaltung nahm Sascha Bilay, Büroleiter von OB Katja Wolf, teil.

 

Die Gäste informierten sich ausführlich über das duale Konzept mit seiner engen Verbindung des Studiums mit der Tätigkeit bei einem Praxispartner. Überrascht waren sie dabei vom straffen Ablauf des Studiums und der Ausbildungsvergütung, die die Studierenden sowohl in den Praxisphasen als auch in den Theoriephasen erhalten.

Auch der enge regionale Bezug des Studiums, die Beteiligung der Praxispartner bei der Ausgestaltung der Curricula sowie die hohen Vermittlungsquoten fanden großes Interesse. Gespannt hörten sie bei der Führung durch die Labore des Technikums, dass der Staat die Grundausstattung finanziert, aber zusätzlich modernste Geräte und Maschinen als Spenden und Schenkungen von Praxispartnern die Möglichkeiten des praxisorientierten Studiums erweitern.

Der Besuch der ukrainischen Gäste könnte zukünftig auch zu einer Zusammenarbeit mit der Stadt Eisenach führen, denn beiderseits wurde Interesse an einer Kooperation geäußert.

 

Die ukrainische Delegation, die vor dem Campusbesuch bei den Stadtwerken Erfurt, der Thüringer Energie AG und der Fachhochschule Erfurt zu Gast war, besuchte in Eisenach noch einen Praxispartner. Das Ziel war die Niederlassung von Bosch, wo einige Absolventen der DHGE tätig sind und den Gästen ihre Sicht auf das Studium darlegten.

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