Die 3.Spalte - Termine
Stand: 2026-03-05
Unsere Termine 2026
Monat März 2026

Herzliche Einladung zum Stammtisch am Mittwoch, den 11. März 2026 um 16.00 Uhr im Uralskije pelmeny. Lars Jähne aus Suhl wird über seine Erlebnisse von einer Reise nach Kaluga und Moskau berichten. Ich denke die Diskussion dazu wird sehr interessant. Für die Monate April und Mai möchte ich euch bitten mir Vorschläge für weitere Themen zu unterbreiten.
Monat April 2026
Wir laden ein zur Gedenkveranstaltung aus Anlaß des ersten bemannten Weltraumfluges der Menschheit vor des 65 Jahren am 12.April 1961.Datum: Samstag, 11. April 2026 ab 10.00 Uhr Ort: Festsaal des Erfurter Rathauses.
Vorinformation:
Einladung Gesamt-
mitgliederversammlung am Samstag, den18.04.2026 von 10 bis 13 Uhr im Family Club am Drosselberg. Einladungen ergehen gesondert an die Mitglieder.
Aktuelle Links:
- Stiftung West-Östliche Begegnungen >>>
- Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften e.V. (BDWO) >>>
- Berliner Freunde der Völker Russlands e.V. >>>
- Brandenburgische Freundschaftsgesellschaft e.V. >>>
- Deutsch-Russländische Gesellschaft Wittenberg e.V. >>>
Wichtige Information!
Aus unserer Satzung:
"Die DRFG ist ein eigenständiger, demokratischer, gemeinnütziger Verein. Er setzt sich national und international für die Völkerverständigung und Frieden ein. Dies erfolgt durch Vertiefung und Ausweitung von gutnachbarlichen Beziehungen und Kontakten, von Dialog und Partnerschaft, insbesondere die Zusammenarbeit und Freundschaft mit den Völkern der Staaten auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion. Er ist weltanschaulich und politisch unabhängig".
Wir wenden uns gegen jede Form von Extremismus oder Hassrede!
Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Art.5,1)
"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“
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Gagarins Ausflug ins All vor 65 Jahren
Würdige Jubiläumsveranstaltung im Rathaus zu Erfurt
„Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Alle Ängste, alle Sorgen, sagt man, blieben darunter verborgen. Und dann würde was uns groß und wichtig erscheint plötzlich nichtig und klein.“
So leitete Gunther Grimmer, der sich auf der Gitarre begleitete, pünktlich zur Weltraumzeit 10 Uhr die Jubiläumsveranstaltung ein.
„Von Gagarins Pionierflug bis zu Artemis II hat die Menschheit eine atemberaubende Entwicklung durchlaufen: Vom kurzen Ausflug in den Orbit zur dauerhaften Präsenz im All, von nationalen Prestigeprojekten zur internationalen Zusammenarbeit, von der ersten Kapsel zu wiederverwendbaren Raumschiffen. Gagarins Flug war der Funke, der das Feuer der bemannten Raumfahrt entzündete – und heute stehen wir an der Schwelle zur Rückkehr zum Mond und ersten Marsmissionen. Die nächsten 65 Jahre könnten sogar noch revolutionärer werden“, mit diesen Worten beschrieb der Direktor des Raumfahrtmuseums in Mittweida, Tasillo Römisch seinen einstündigen Vortrag am 11. April 2026 einen Tag vor dem 65- jährigen Jubiläums des ersten bemannten Raumfluges der Menschheit. Der Verein für Integration „Gagarin“ und die Deutsch-Russische Freundschaftsgesellschaft in Thüringen e.V. hatten dazu herzlich in den Festsaal des Erfurter Rathauses eingeladen.
Ausdrücklich bedanken wir uns bei der Stiftung "West-Östliche Begegnungen" für die jederzeit angenehme und konstruktive Zusammenarbeit in Vorbereitung und bei der Durchführung der Veranstaltung „65 Jahre erster bemannter Weltraumflug von J.A.Gagarin".
Der Landesvorsitzender der Freundschaftsgesellschaft in Thüringen e.V. und die Vorsitzende des Intergrationsvereins „Gagarin“begrüßten unter den Gästen und Besuchern der Veranstaltung, Frau Heike Langguth, Bürgermeisterin und Beigeordnete der Stadtverwaltung Erfurt, die ein Begrüßungswort des Oberbürgermeisters von Erfurt, Andreas Horn überbrachte. Sie verwies auf Erlebnisse und Spuren, die der Besuch Gagarins in Erfurt hinterlassen hat. Der Besuch des ersten Kosmonauten der Welt im Oktober 1963 war ein prägendes Ereignis, das die Stadt nachhaltig verändert hat, sagte sie in ihrem Grußwort.
Mit Leidenschaft und Freude dozierte Tasillo Römisch über eine gute Stunde lang über die Begegnungen mit Angehörigen und Freunden von Juri Gagarin. Römisch hat sich über Jahrzehnte hinweg als einer der bedeutendsten privaten Raumfahrtexperten im deutschsprachigen Raum etabliert. Seine Leidenschaft für die Raumfahrt wurde 1969 durch die erste Mondlandung geweckt. Bereits als 15-Jähriger wurde er Mitglied in der Gesellschaft für Weltraumforschung und Raumfahrt (GWR) der DDR. Obwohl er unzählige Astronauten und Kosmonauten persönlich kennt und befreundet ist (über 40 Unterschriften von Raumfahrern zieren seine Tür), war er selbst nie im Weltall. Es gibt sogar einen Film über mit dem Titel: „Der Mann der nie im All war.“
Der Mann, der nie im All war, er lebt für seine Welt, die Raumfahrt, das Weltall, das Universum. Sein Herz schlägt genau dafür, und zwar unendlich stark und engagiert. Jeden Moment seines Lebens widmet er seiner Leidenschaft; glücklich und zufrieden. 100.000 Exponate hat er über viele Jahrzehnte zusammengetragen. Zu jedem Handschuh und Helm, zu den vielen Fotos, Unterschriften, Raketen und Bauteilen gibt es eine Geschichte; und Tasillo kann sie erzählen, denn es ist auch immer seine Geschichte. Seine persönliche Bekanntschaft mit vielen der Weltraumforscherm – Alexei Leonow , Sigmund Jähn , Waleri Bykowski und anderen – machte die Erzählung besonders wertvoll . In diesen Momenten hielt das Publikum den Atem an. Es war eine kurzweilige Erzählung über ein weltumspannendes Thema. Der lange Applaus der Zuhörer am Ende seines Vortrages war ihm sicher.
Elena Eremenko schaffte es das Publikum mit einer Rätselshow zu begeistern und 25 Gäste machten mit. Die Fragen waren manchmal ziemlich knifflig aber allen hat es Riesenspass gemacht.
Mit einem Reigen bunter Liederund einer profunden Sopranstimme rund um die Raumfahrt trat Natalja Ganina-Volski gemeinsam mit unserem Mitglied Gunther Grimmer auf und begeistere die Zuhörer. Auf dem Programm standen bekannte Kompositionen wie „14 Minutes to Launch" („I Believe, Friends"), „I Dreamed of the Sound of Rain", „How Yura Saw Us Off on Our Flight", „Hope" und weitere. Nach dem offiziellen Teil des Treffens blieben die Gäste noch lange beisammen, unterhielten sich angeregt und tauschten Eindrücke und Erinnerungen aus. Einige Teilnehmer berichteten von Gagarins Besuch im Jahr 1963 und zeigten sorgsam aufbewahrte Fotos aus ihren Familienarchiven.
Mit einem Reigen bunter Liederund einer profunden Sopranstimme rund um die Raumfahrt trat Natalja Ganina-Volski gemeinsam mit unserem Mitglied Gunther Grimmer auf und begeistere die Zuhörer. Auf dem Programm standen bekannte Kompositionen wie „14 Minutes to Launch" („I Believe, Friends"), „I Dreamed of the Sound of Rain", „How Yura Saw Us Off on Our Flight", „Hope" und weitere. Nach dem offiziellen Teil des Treffens blieben die Gäste noch lange beisammen, unterhielten sich angeregt und tauschten Eindrücke und Erinnerungen aus. Einige Teilnehmer berichteten von Gagarins Besuch im Jahr 1963 und zeigten sorgsam aufbewahrte Fotos aus ihren Familienarchiven.
Im Anschluß versammelten sich zahlreiche Gäste und Besucher zu einer Begegnung am Denkmal für Juri Gagarin an der gleichnamigen Hauptmagistrale der Stadt Erfurt. So manches Foto wird von der heutigen Begegnung künden.
Weitere Videos können sie sich hier#mce_temp_url# anschauen:
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Gedenken an Völkermord im 2. Weltkrieg











