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"Die DRFG ist ein eigenständiger, demokratischer, gemeinnütziger Verein. Er setzt sich national und international für die Völkerverständigung und Frieden ein. Dies erfolgt durch Vertiefung und Ausweitung von gutnachbarlichen Beziehungen und Kontakten, von Dialog und Partnerschaft, insbesondere die Zusammenarbeit und Freundschaft mit den Völkern der Staaten auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion. Er ist weltanschaulich und politisch unabhängig".

 

Wir wenden uns gegen jede Form von Extremismus oder Hassrede!     

Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Art.5,1)

"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“

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Bundesweite Demonstrationen in Berlin und Stuttgart

Gegen Aufrüstung und Wehrpflicht:
Wir waren in Berlin dabei!
Hier das Video. 
Der Protest richtet sich nach Angaben des Bündnisses auch gegen Sozialabbau. Statt immer größere Teile öffentlicher Mittel in militärische Strukturen zu investieren, fordern die Organisatoren Investitionen in Bildung, Pflege, Klimaschutz, Kultur und Wohnraum. Die Militärausgaben sollen nach den Plänen der Bundesregierung in den kommenden Jahren deutlich steigen.
Zehntausende wurden zu einer Friedensdemonstration in der Hauptstadt erwartet. Die Polizei sperrte weite Teile des Regierungsviertels, auch das Brandenburger Tor war betroffen. 

In Berlin und Stuttgart starteten an diesem Samstag um 13 Uhr zeitgleich zwei Großdemonstrationen gegen höhere Rüstungsausgaben und die mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht. Aufgerufen hatte das Aktionsbündnis „3. Oktober 2026", das nach eigenen Angaben von mehr als 270 Organisationen und Friedensgruppen getragen wird.

Dazu zählen die bundesweiten Dachverbände Bundesausschuss Friedensratschlag und Kooperation für den Frieden sowie Organisationen wie pax christi und die Kampagne Nein zur Wehrpflicht.

In ihrem Aufruf wenden sich die Organisatoren gegen eine wachsende Gefahr eines direkten Krieges mit Russland und gegen den Kurs der Bundesregierung, Deutschland „kriegstüchtig" zu machen. Sie lehnen die Wiedereinführung der Wehrpflicht ab und kritisieren, dass Gesundheitswesen und Infrastruktur auf einen möglichen Krieg ausgerichtet würden.

In Stuttgart haben am Samstagnachmittag tausende Menschen unter anderem gegen Militärhilfe für die Ukraine und für diplomatische Gespräche mit Russland demonstriert. Zur Demonstration aufgerufen hatte das "Aktionsbündnis 3. Oktober 2026", das einen direkten Krieg mit Russland fürchtet. Die Demonstrationen in Berlin und Stuttgart trugen den Titel "Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg! – Für Frieden, demokratische Rechte und soziale Sicherheit!

Der Protest richtete sich nach Angaben des Bündnisses auch gegen Sozialabbau. Statt immer größere Teile öffentlicher Mittel in militärische Strukturen zu investieren, forderten die Organisatoren Investitionen in Bildung, Pflege, Klimaschutz, Kultur und Wohnraum. Die Militärausgaben sollen nach den Plänen der Bundesregierung in den kommenden Jahren deutlich steigen. Dagegen gab es Buhrufe und Pfiffe.

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