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Der Zweite Tag - 29.Juni 2021

Miteinander reden!

Eindrücke vom zweiten Konferenztag am 29. Juni 2021
In der zentralen Podiumsdiskussion „Was kann der Dialog zwischen Kommunen und Politik für die deutsch-russischen Beziehungen leisten?“, moderiert von Martin Hoffmann, diskutierten miteinander S.E. Botschafter Dr. Géza Andreas von Geyr, Veronika Krascheninnikowa, Pawel Sawalnyi, Dr. Andrej Zarjow und online zugeschalten der Oberbürgermeister der Stadt Suhl André Knapp. Im Fokus der Runde standen die Themen Erinnerungskultur und der Umgang mit Nichtregierungsorganisationen sowie die Frage, ob wir eine gemeinsame Zukunft haben und inwiefern die Jugendarbeit und Städtepartnerschaften hierin eine Rolle und wenn ja, welche Rolle spielen.
Sie können hier in die Podiumsdiskussion hineinschauen. (ab Minute 16:20)
Fünf Arbeitsgruppen und ein Internationales Wirtschaftsforum standen auf dem Arbeitsprogramm am zweiten Konferenztag.
Die Breite der Themen war bemerkenswert:
In den einzelnen Sitzungen wurden Themen der kommunalen und regionalen Kooperation, der Inklusion und Teilhabe, Gesundheit sowie Erinnerungskultur und Berufsorientierung fokussiert.
Die Partner vom Bundesverband Deutsche West-Ost-Gesellschaften e.V., von der Stiftung West-Östliche Begegnungen sowie dem Goethe Institut Moskau koordinierten die bilateralen Diskussionsrunden im hybriden Format.
Dr.Martin Kummer, Landesvorsitzender unserer Gesellschaft moderierte die Arbeitsgruppe Erinnerungskultur.
Die Städtepartnerkonferenz war in das Deutschlandjahr in Russland 2020 / 2021 eingebunden.
Das Goethe Institut Moskau hat den zweiten Konferenzabend mit Musik und Show ausgestaltet und zu einem deutsch-russischen Empfang eingeladen.

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