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Aktuelles Podiumsgespräch

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Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der DeutschRussischen Freundschaftsgesellschaft in Thüringen e.V.

Eintritt frei!

 


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Wir laden ein zum Podiumsgespräch "1917-2017 - DIE OKTOBERREVOLUTION, DAS 20. JAHRHUNDERT - Fanal zur Zeitenwende?" am Dienstag, 07. November 2017, 18.00 Uhr, Bürgersaal KulturHaus Dacheröden, Erfurt Anger 37

 

Gäste:

Mario Hesselbarth M.A., Jena

Jelena Hoffmann, Berlin

Igor Belov, Wien

Moderation: Thomas Holzmann, Redakteur UNZ Erfurt

 

Hesselbarth

Mario Hesselbarth

 

Mario Hesselbarth M.A. (Jg. 1969) Studium der Geschichte und Politikwissenschaft an der FernUniversität Hagen.

Mitglied des Gesprächskreises Geschichte der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Historischen Kommission beim Parteivorstand DIE LINKE.

Er arbeitet ehrenamtlich für die Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen. Sein Schwerpunkt ist die Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung.

Er ist Mitherausgeber des Bandes „Gelebte Ideen. Sozialisten in Thüringen – Biographische Skizzen“ (2006) und

hat 2017 „Zur Geschichte der USPD Thüringen“ publiziert weiterhin ist er Mitautor verschiedener Publikationen.


Seit 15. November 2015 ist Mario Hesselbarth ist Herr Barth Mitglied des Thüringer Landesvorstands der Partei „Die Linke“

 

Publikationen:

 

  • Zur Geschichte der USPD - Aus Anlass des 100. Jahrestages Ihrer Gründung 1917 in GothaMärz 2017
  • Verzögerter Widerstand - Die Arbeiterbewegung und der Erste Weltkrieg. Manuskripte Neue Folge 14 - Mai 2015
  • Mario Hesselbarth: Zur Novemberrevolution 1918/19 in Thüringen - 18.01.2015
  • Heimatfront: Eine mitteldeutsche Universitätsstadt im Ersten Weltkrieg (Bausteine zur Jenaer Stadtgeschichte) Taschenbuch – 29. September 2014
  • Gelebte Ideen: Sozialisten in Thüringen Bibliographische Skizzen Taschenbuch – 1. Januar 2006
  • Das braune Herz Deutschlands? Rechtsextremismus in Thüringen Broschiert – Vorwort Oktober 2001

 

Jelena Hoffmann

Jelena Hoffmann

 

wurde am 22. März 1947 in Moskau als Jelena Rubanowa geboren. Nach ihrer Heirat mit einem Deutschen siedelte Jelena Hoffmann 1975 aus der Sowjetunion in die DDR über. Heute lebt sie in Chemnitz und arbeitet in Leipzig.

Jelena Hoffmann gilt als Spezialistin für deutsch-ukrainische Geschäfts- und Politikbeziehungen mit internationaler Reputation. Sie ist Präsidentin des Bundesverbandes Deutsche Unternehmer in der Ukraine (BVDUU) und als Politik- und Wirtschaftsberaterin für europäische Unternehmen tätig, die Geschäftsbeziehungen zur Ukraine oder Deutschland unterhalten bzw. aufbauen möchten.

Seit 2008 ist sie Honorarkonsulin der Ukraine in Deutschland. Das von ihr geführte Honorarkonsulat in Leipzig ist für das Bundesland Sachsen zuständig.

Von 2010 bis 2013 war sie geschäftsführende Vorsitzende des renommierten Deutsch-Ukrainischen-Forums.

Seit September 2013 ist sie Mitglied des Vorstandes und Vorsitzende des Kuratoriums des Deutsch-Ukrainischen Forums.

Im September 2017 wurde zur Vorstandsvorsitzenden der Stiftung West-Östliche Begegnungen gewählt.

 

Igor Belov

Igor Belov

 

Freier Journalist. 2.Vizepräsident der Vereinigung der UNO-Korrespondenten (UNCAV) in Wien.

Wurde am 19.12.1950 in Moskau geboren. Studium der Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig.

In den Jahren nach seinem Studium Tätigkeit bei der Agentur „Novosti“, den Zeitungen „Isvestiya“, „Trud“ und „Gudok“ und zuletzt Korrespondent des Nachrichtenportals „Sputnik-news“ in Wien.

Seit über 30 Jahren in verschiedenen europäischen Ländern als Korrespondent tätig. Gehört der Vereinigung der UNO-Korrespondenten als deren 2. Vizepräsident an.

Die Vereinigung der UNO-Korrespondenten in Wien (UNCAV) wurde am 27. Februar 1985 in Wien gegründet, mit dem nunmehrigen Sitz in der UNO-City / Vienna International Center (VIC).

Die UNCAV unterstützt Journalisten bei ihren Tätigkeiten, durch ein umfassendes Informationsangebot und durch kritische Begleitung des gesellschaftlichen und politischen Lebens die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass jeder am Prozess der Meinungsbildung teilhaben kann.

Die UNCAV, deren Tätigkeit nicht auf Gewinn ausgerichtet ist, bezweckt die beruflichen Interessen der Zeitungs-, Zeitschriften-, Radio-  und Fernseh- und Internet Journalisten, die über die UN-Behörden in Wien, UN-nahen NGO´s und öffentlichen Institutionen etc.  berichten, wahrzunehmen und zu fördern. Insbesondere achtet die Vereinigung darauf, dass ihre Mitglieder keiner wie immer gearteten Diskriminierung ausgesetzt werden.

 

Veranstaltungsflyer hier herunterladen! >>>

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