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Film „Leben und Sterben im Donbass“

Der Film „Leben und Sterben im Donbass“ konfrontiert die Zuschauer mit der harten Realität des Maidanputsches und Krieges in der Ukraine seit 2014.
Aus diesem Grund weisen wir daraufhin, dass einige Filmpassagen schwerlich zu ertragen sind.
„Leben und Sterben im Donbass“ LUPE

Ein neuer Film über den Donbass 

Am 13.05.2022 stellte der Gesprächskreis Nachdenkseiten Köln interessierten Bürgern den neuen Dokumentarfilms „Leben und Sterben im Donbass“ vor. Der Dokumentarfilmer Wilhelm Domke-Schulz fasst darin aufrüttelnd die Ereignisse seit dem Maidanputsch in Kiew gegen die ukrainische Regierung zusammen.
Die wahrhaftige Darstellung des mörderischen Bürgerkriegs – des längsten Krieges in Europa seit 1945 – in vielen Originalaufnahmen der bewaffneten Kämpfe wirkt mitunter brutal. Vielleicht wird gerade damit aber deutlicher, wie sehr realitätsfern hierzulande politische und mediale Aufrufe zur „Verteidigung der Ukraine“ sind.
Der Maidanputsch sowie nach der Bewaffnung rechtsradikaler Organisationen und der Ermordung russischstämmiger Menschen veranlasste die Krimbewohner zu einem Referendum für die Abspaltung der Krim – nicht wie vom Mainstream behauptet – Wladimir Putin.
Es lässt sich nachvollziehen, weshalb die Menschen im Donbass begannen, sich selbst zu organisieren, Recht und Ordnung zu schützen. Besonders verstörend sind hierzu die Originalaufnahmen vom Anschlag auf die Menschen im Gewerkschaftshaus in Odessa und vom Bombenattentat auf Alexander Sachartschenko, Repräsentanten der Volksrepublik Donezk.
Der Film belegt, wie sich die Bürger der selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk seit acht Jahren gegen das ukrainische Militär zur Wehr setzen. Zwar forderten sie immer wieder die Unterstützung der russischen Regierung und hofften auf den Anschluss des Donbass an die Russische Föderation. Doch Russland zögerte lange – bis zum Februar 2022.
Neben den Originalaufnahmen von Kämpfen und Zerstörungen aus einem blutigen Bürgerkrieg kommen Menschen aus den betroffenen Gebieten zu Wort. Ihre Berichte gehen besonders unter die Haut.
Der Film zeigt das Gegenteil von dem, was uns seit acht Jahren Politiker und Mainstreammedien über die Ukraine vermitteln. 
Der Autor, Wilhelm Domke-Schulz, hofft, dass sein Dokumentarfilm in den sozialen Medien auch in Deutschland möglichst oft geteilt wird.
Dieser Film ist ausschließlich spendenfinanziert.
Die Schöpfer bedanken sich herzlich für jede Unterstützung.

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