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Die Geschichte vom Frosch und dem Skorpion

Humor mit Tiefgang!

 

Die Geschichte geht so: 

Ein Skorpion trifft am Ufer eines Flusses einen Frosch.

„Lieber Frosch, nimmst du mich mit auf deinem Rücken ans andere Ufer?“, fragt der Skorpion.
„Ich bin doch nicht lebensmüde. Wenn wir auf dem Wasser sind, dann stichst du mich und dann sterbe ich“, antwortet der Frosch.
„Nein, wenn ich dich steche, dann gehe ich doch unter und sterbe“, sagt der Skorpion.
„Das leuchtet mir ein. Steig auf meinen Rücken“, sagt der Frosch.
Kaum sind sie ein paar Meter geschwommen, verspürt der Frosch einen stechenden Schmerz. „Verdammt, jetzt hast du mich doch gestochen. Jetzt sterben wir beide“, sagt der Frosch.
„Ich weiss. Tut mir leid, aber ich bin ein Skorpion und Skorpione stechen nun mal“, antwortet der Skorpion.
Lebensweisheit:
Wir Menschen sind keine Skorpione. Unser Denken, Fühlen und Handeln wird nicht von genetischen Programmen gesteuert.
Wie wir denken, fühlen und handeln, haben wir gelernt, von anderen. Ob gewollt oder ungewollt. Eigentlich rühmt sich der Skorpion als rührseliger Vertreter der Tierwelt. aber.... aber!
Wir müssen nicht das Opfer unserer Vergangenheit oder vergangener Erfahrungen sein. 
Es zeigen sich Parallelen zum Konflikt mit der Ukraine: 
"Bundeskanzler Scholz, ebenso wie Präsident Macron, hätten diplomatisch das Unheil in der Ukraine verhindern können. Wohl wissend um die fatale Dummheit der fehlhaften Entscheidung Selenskijs, hatten jedoch weder Scholz noch Macron den politischen Mumm, öffentlich "Nein" zu den US/NATO- Versprechungen zur militärischen Unterstützung der Ukraine zu sagen, die Selenskij in seinem Größenwahn, gegen Russland bestehen zu können, bestärkt hatten. Ein "Nein" wäre zwingend notwendig gewesen, denn die Absichten der Kriegstreiber in Washington und London waren schon damals für jeden klar erkennbar. Es ging schließlich darum, die Ukraine als Kanonenfutter in einem militärischen und ökonomischen Abnutzungskrieg gegen Russland zu verheizen. Dass das der deutschen Wirtschaft und Bevölkerung empfindliche Kosten abverlangen würde und in Zukunft noch höhere abverlangen wird, war ebenfalls von Anbeginn klar". (Rainer R.)
Das ist die Quitessenz aus dieser Fabel.

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