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Dank für die großartige Arbeit

Dankesbrief der Vorsitzenden der Stiftung West-Östliche Begegnungen, Jelena Hoffmann
Die Vorstandsvorsitzende der Stiftung West-Östliche Begegnungen, Frau Jelena Hoffmann, richtete an die Adresse der Verantwortlichen der Stiftung folgenden Dankesbrief:
Jelena Hoffmann
Sehr geehrte Frau Tharann, sehr geehrter Herr Dr. Kummer,
für Ihren Einsatz in Kaluga im Rahmen der XVI. Deutsch-Russischen Städtepartnerkonferenz danke ich Ihnen ganz herzlich.
Lieber Herr Dr. Kummer, zunächst danke ich Ihnen für Ihre aktive Unterstützung bei der Vorbereitung  der Konferenz. Sie waren im ständigen Austausch mit Frau Tharann über die Präsentation der 50- jährigen Städtepartnerschaft zwischen Suhl und Kaluga, organisierten junge Menschen, Studenten für die Teilnahme und die Vorträge in der Arbeitsgruppe. In Kaluga haben Sie sowohl erfolgreich in unserer Arbeitsgruppe "Deutsch-Russische Partnerstädte und Erinnerung für die Zukunft. Der 22.Juni 1941 / 2021 ist ein europäisches Datum",  die Arbeit präsentiert, als auch gemeinsam mit unserem russischen Partner Herrn Anatoly Blinov die AG , wie geplant, moderiert.
Doch es lief mit der Reise nach Kaluga und der Planung nicht alles glatt. Nach der ersten vorsichtigen Information aus den Kreisen des Auswärtigen Amtes über die Erklärung Russlands zu einem Virusvariantengebiet, was die unklare Rückkehr und die 14-tägige Quarantäne nach der Landung in Deutschland bedeutete, haben wir anstrengende Stunden mit Ihnen Herr Dr.Kummer und Frau Tharann verbracht, um zu entscheiden, wie der Verlauf der Konferenz und unsere AG abgesichert werden kann. Die Nachricht hat sich schnell verbreitet, und schon vor der offiziellen Bekanntmachung auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes am Freitagabend (25.06.2021) haben einige Teilnehmer die Reise nach Kaluga abgesagt.  Die russische Seite hat erklärt, dass die Konferenz planmäßig und im vollen Umfang vom Montag, den 28.06.2021 bis 30.06.2021 durchgeführt wird. In Kaluga war die Situation mit der Delta-Variante ganz entspannt. Es sind im wesentlichen Moskau und St. Petersburg betroffen gewesen. Am Ende waren es etwa 60 deutsche Teilnehmer, die über YouTube oder ZOOM der Konferenz beiwohnten.
Mein Dank gilt Ihnen, liebe Frau Tharann, weil Sie Ihre Teilnahme an der Konferenz nicht in Frage gestellt haben. In vielen gemeinsamen Gesprächen und Videokonferenzen haben Sie, die Sitzung unserer Arbeitsgruppe sehr intensiv inhaltlich und organisatorisch konzipiert. Und in der letzten Vorbereitungsrunde in Kaluga haben wir gemeinsam entschieden, dass Sie die Aufgabe der technischen Assistenz beim Ablauf und der Zuschaltung der deutschen Teilnehmer übernehmen würden und der Moderation der Arbeitsgruppe helfen werden. Es war vorauszusehen, dass es viel mehr Videozuschaltungen geben könnte, Chataustausch usw. so, dass die Regie der hybriden Veranstaltung erheblich schwieriger geworden ist, doch Sie haben es auf hohem Niveau gemeistert. Vielen Dank.
Es war klar, dass durch die geplanten und nicht verschiebbaren Stiftungstermine in Berlin am 06.07 und 07.07. meine Teilnahme an der Konferenz nur aus Deutschland möglich war. Doch nicht alles, was ich in Kaluga übernehmen sollte, war per Zuschaltung durchführbar.
So danke ich Ihnen, lieber Herr Dr. Kummer, dass Sie sofort bereit waren, an meiner Stelle die Abschlussrunde mit der Berichterstattung aus allen Arbeitsgruppen am 30.07. zu moderieren. Diesen Dank für die hervorragende Führung der Gespräche übermittle ich auch im Namen von Herrn Martin Hoffmann, GF des DRF.
Das bei der Eröffnung der Konferenz aus Koordinierungsgründen ausgefallene Grußwort der Stiftung, wurde in das „Abschlusswort“ umgewandelt und Dank der Beharrlichkeit von  Frau Tharann, in der Abschlussrunde von ihr verlesen.
Es war für mich eine unerlässliche Pflicht in dem Grußwort an Herrn Domke und an das Thema zu erinnern, das von unserem Herr Dr. Domke, unserem Ehrenvorsitzenden, der zu unerwartet und zu früh von uns gegangen ist, in die Tätigkeit der Stiftung integriert wurde. Herr Domke hat bis zum letzten Tag daran gearbeitet, bei der Konzipierung der Arbeitsgruppe für die Konferenz in Kaluga geholfen.  Da ist zu lesen: „Das Thema Erinnerung und Erinnerungskultur als unabdingbarer Bestandteil der Volksdiplomatie vor allem für jüngere Generationen, war durch Herrn Domke in der Stiftung etabliert und verankert, das ist sein Vermächtnis an die Stiftung, an uns alle“.
Mit großer Zufriedenheit kann festgestellt werden, dass die Arbeitsgruppe, die durch unsere Stiftung West-Östliche Begegnungen gemeinsam mit der Gesellschaft Russland - Deutschland organisiert und durchgeführt wurde, sehr erfolgreich war und große Aufmerksamkeit von den Teilnehmern und den Organisatoren erfahren hat und so auch zu dem Erfolg der gesamten XVI. Städtepartnerkonferenz in Kaluga beigetragen hat. 
Ohne Ihr, Herr Dr. Kummer und Ihr, Frau Tharann Engagement wäre es nicht möglich gewesen.
Vielen Dank!
Jelena Hoffmann
Vorsitzende des Vorstandes.
P.S. Der Vorstand der Deutsch-Russischen Freundschaftsgesellschaft in Thüringen e.V. schließt sich den Dankesworten von Frau Hoffmann an. 

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